Das Wochenende bringt für die Fußballer mit dem Feiertag ein ebenso verlängertes wie für manchen Arbeiter. Nur das es für die einen ein erholsames werden soll und für die anderen harte Arbeit ansteht wobei sich bei entsprechenden Ergebnissen auch die Seele ein wenig erholen könnte. Doch dies bedeutet zunächst hart arbeiten.

Am Samstag gastiert der Drittplatzierte aus Nordhausen in Ehrenhain und am Dienstag muss man nach Geratal reisen. Beides Mamutaufgaben in denen man in den letzten Jahren immer eher den kürzeren gezogen hatte. Gegen Nordhausen gab es in den bisherigen 6 Partien keinen Sieg, zwei Unentscheiden und vier Niederlagen bei einem Torverhältnis von 5:25. Eine beeindruckende Bilanz zugunsten unserer Gäste.

Am Dienstag muss man eine ebenso schwere Reise zum aktuellen Tabellenvirten antreten. Dort hingen in den letzten Jahren ebenso die Trauben sehr hoch. Lediglich im ersten Jahr der Verbandsliga konnte man gegen Geratal sich behaupten. Aus diesem Jahr stammen auch die beiden einzigen Siege. Ansonsten stehen in der jungen Geschichte noch zwei Unentschieden sowie vier Niederlagen bei einem Torverhältnis von 13:22.

Diese Statistiken belegen deutlich wie die Rollenverteilung am Wochenende sein wird. Doch wie sagt man so schön was haben wir zu verlieren in diesen Partien als Tabellenletzter? Vielleicht doch schon einiges. Der Start ist gründlich misslungen aus Ehrenhainer Sicht. Dort muss man versuchen egal wie der Gegner heißt endlich zu punkten. Der Druck liegt daher eher nicht bei den Favorisierten Teams. Doch das Team kann auch gegen schier übermächtige Gegner bestehen. Da sind wir uns sicher. Die Mannschaft hat die Power über sich hinaus zu wachsen und vielleicht bereits am verlängerten Wochenende vermehrt Punkte zu sammeln.

Die zweite Mannschaft spielt am Samstag parallel zur ersten Mannschaft in Münchenbernsdorf. Als Neuling in der Kreisoberliga ein Gegner den man so gar nicht kennt. Doch allein aus der Tabellenposition erkennt man das es nicht leicht werden wird. Beim Tabellenvierten wird es mindestens genauso schwer wie für die erste Mannschaft. Doch auch das Team von Jan Hübner ist immer wieder für eine Überraschung gut und kann auch dort bestehen.

Wir hoffen am Wochende auf Spielwitz, Einsatz und Kampf aller, wünschen viel Erfolg sowie das nötige Quäntchen Glück um vielleicht zumindest Achtungserfolge die Balsam für die Seelen sind einzufahren.

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